Arizona-Projekt

Zielsetzung und Grundlegung

Das Arizona-Projekt ist ein Programm zur Förderung des eigenverantwortlichen Denkens und Handelns in der Schule bei gleichzeitiger Minimierung von Unterrichtsstörungen, Aufarbeitung von Disziplinproblemen und Hinführung zu einem entspannten Klassen- und Schulklima.

Das Arizona-Projekt basiert auf der Maxime des gegenseitigen Respekts. Bezieht man diese Maxime auf die Situation in der Klasse, so lassen sich drei Regeln ableiten.

Diese drei Grundregeln gelten in allen Klassen

1. Jede/r Schüler/in hat das Recht, ohne Störung zu lernen.
2. Jede/r Lehrer/in hat das Recht, ohne Störung zu unterrichten.
3. Jeder muss diese Rechte anerkennen.

Das Arizona-Projekt kann nicht jede Störung in der Schule beseitigen, es kann nicht für alle Störungen herhalten. Es eröffnet aber neue Möglichkeiten im Umgang miteinander für alle an der Schule Beteiligten. Es ist ein neuer, hoffnungsvoller Ansatz zum Umgang mit Unterrichtsstörungen, zur Förderung gegenseitigen Respekts, zu Erziehung zu mehr Eigenverantwortung und zur Verbesserung des Schulklimas insgesamt